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Reitsportverein Köpenick e.V.
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Veranstaltungen
 
Eröffnungsrede unseres 1. Vorsitzenden, Helmut Jäger,
anläßlich seines 21. Geburtstages

 
Herzlich willkommen!
Schön, dass Ihr gekommen seid.
Eigentlich müsste ich jetzt eine Begrüßungsrede halten, aber ich will Euch nicht langweilen. Allen wünsche ich einen vergnügten Abend mit freundlichen Gesprächen. Natürlich soll nicht nur geredet werden. Alois hat ein paar Kleinigkeiten vorbereitet.
 
Jeder darf und soll sich am Büfett mit dem bedienen, was ihm schmeckt und soviel, wie da ist. Kaffee und Tee holt sich jeder selbst. Wein und Bier bringt Euch Alois. Wenn es nichts mehr zu reden gibt, macht Gottfried Musik.
 
Mit und von allen meinen Gästen habe etwas Bleibendes, Anerkennungswertes, Interessantes, Nützliches, Liebenswertes, Gutes und teilweise auch Kurioses gelernt und kennen gelernt. Davon will ich jetzt einiges zum Besten geben. Wenn ich mal Probleme habe, gehe ich nach Lanke zu meiner Freundin Gitti Ventzke. Sie hat immer ein beruhigendes Wort und einen grünen Tee für mich. Dann ist alles wieder gut. Ihr Mann Benno ist ein Universalgenie. Er kann alles: Häuser bauen, Antennen anbringen, Bäume fällen, Oldtimer fahren und Schmuck reparieren.
 
Franz Dieter Koch war Stallleiter beim Sportclub Dynamo. Er hat unsere Kontakte zu den Spitzenreitern des Clubs Otto Rentsch und Helmut Gille hergestellt. Franz-Dieter verdanke ich aber auch, dass ich in der DDR einen Skoda-Sport R110 fahren durfte. Es gab nur zwei davon in der Hauptstadt der DDR Berlin. Der Skoda hat mir viel Freude bereitet. Er konnte schon 150 km/h erreichen, aber in der DDR waren nur 100 km/h erlaubt. Mit dem Skoda-Sport hatte ich auch Probleme. Der rote Skoda fiel überall auf. Viele amouröse Abenteuer, die der andere Berliner „Sport-Skoda-Besitzer“ erlebte, wurden mir zugeschrieben. Schade für mich!
 
Vom Reitsportverein Köpenick sind gekommen:
Dr. Hans-Georg Büchner, Dr. Christa Büchner, Marlies Kuhmann, Ursula Klotz und Dr. Horst Igel. Horst war für viele Jahre verschwunden. Vor ein paar Tagen war er plötzlich am Telefon. Wir haben uns sofort verstanden und ein Treffen vereinbart. Jetzt begann das Problem. Es erschien ein akkurat gekleideter älterer Herr mit Hut, Mantel und Stock, den ich zunächst nicht kannte. Wir kannten Horst nur mit brauner Jacke und Fahrrad.

Nicht gekommen ist: Jürgen Radebold Er ist ein sehr vielfältiger und superaktiver Mensch mit vielen Hobbys. Er war Judoka, Bergsteiger, Tänzer, Radsportler, Reiter und Politiker. Für unseren Reitsportverein war er 1.Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Arbeitsminister und ein hervorragender Koch. Seine Eintöpfe waren Spitze! Jürgen war vorletzter Reiter in unserem Verein. Seine Rückenprobleme sind nicht pferdebedingt!
 
Leider konnten nicht kommen: Hanne Schreyer, Jürgen Schreyer, Traudel Schreyer, Dr. Wilfried Richter, Horst Tscheslok, Karl Bölke, Hannelore Stiebner, Christa Freitag, weil sie leider verstorben sind.
 
Dr. Christa und Dr. Hans-Georg Büchner gehören zu den Gründungsmitgliedern unseres Vereines. Wer sich wirklich für Pferde und Reiten nicht nur informieren, sondern echt bilden und weiterbilden möchte, wende sich bitte an unseren Übungsleiter Dr. Hans-Georg. Er kann mehrere Reitlehren auswendig, insbesondre weiß er, was Seurig und Müseler zum Reiten zu sagen hatten. Natürlich kann er auch Reitlehrer! Man kann viel von ihm lernen. Unsere gemeinsamen Ritte wurden immer durch fröhliche oft auch lehrreiche Gespräche begleitet. Im Tannenhof wurde gern auch eingekehrt.
 
Pferdefreunde habe ich aber nicht nur im RSV Köpenick, sondern auch im Brandenburger Hunting Club. Und das kam so:
Ulli Fredrich war in den 90er Jahren Vorsitzender des Landesverbands der Reit- und Fahrvereine Berlin. Er hat die Ostvereine und auch unseren Verein zur Schleppjagd mit Hunden der Meute Black and Tans unter dem Master H.W. Steinmeier nach Schloss Diedersdorf eingeladen. Für uns war das etwas ganz Neues. Wir kannten nur „Fuchsschwanzgreifen!“
Der Landesverband wusste das offensichtlich, denn er lud die Vereine aus dem „Osten“ vorher zu einer „Schulung“ in das Forsthaus Paulsborn im tiefsten Westen Berlins ein. Keiner vom RSV wollte hingehen. Hans-Georg erbarmte sich schließlich und ging mit mir hin. Wir waren die Einzigen aus dem Osten. Über den sportlichen Inhalt dieser „Schulung“ könnt ihr Hans-Georg fragen. Ich habe nur etwas vom „mit dem weißen Handschuh wedeln“ mitgekriegt und das es gutes Essen und Trinken gab.
 
An der 1. Schleppjagd in Diedersdorf war ich leider der einzige Ossi, der dort teilgenommen hat. Hanne Schreyer hat mich als Freund und Groom begleitet. Diese Jagd hat mich tief beeindruckt. Vor allem die sehr gut herausgeputzten Pferde und Reiter. Die Jagd über die Wiesen und hinter den Hunden war sehr spannend, aber auch anstrengend.
 
Auf diese Weise bin ich zum Brandenburger Hunting Club gekommen. Dort war Bernd Schiel nicht nur der Club Master, sondern in erster Linie die Seele des BHC. Er war immer zu allen sehr freundlich, und er hat mir geholfen, mich im BHC zurechtzufinden. Ohne Leute wie Bernd und Bruni Schiel wäre es als Ossi in den neunziger Jahren schwer gewesen im BHC heimisch zu werden. Durch Initiative von Bruni und Bernd Schiel bekam ich als erster Ossi im BHC den Roten Rock verliehen. Der zweite Ossi, der im Club den Roten Rock bekam, war unser Landrat a.D. Wolfram Beck. Bei der Verleihung des „Roten Rockes“ an Wolfram durfte ich assistieren. Mit Wolfram durfte ich eine Schleppjagd in Byhlegure vorbereiten. Der Ritt mit Wolfram war noch besser als die Jagd selbst. Wolfram wird in diesem Jahr 90 Jahre alt. Auf die zünftige Feier freuen wir uns schon! An die Feier zu seinem 65. Geburtstag erinnere ich mich noch sehr gerne. Wolfram kam mit dem Kahn auf die Insel gefahren und wurde von Reitern, Pferden und Bläsern empfangen. Es war ein zünftiges Dorffest im Spreewald.
 
Besonders freue ich mich, dass Dr. Gabriele Zorn, die Vizepräsidentin des Brandenburger Hunting Clubs, gekommen ist. Sie hat im Sommer Geburtstag. So kann sie ihre Geburtstagsfeier mit einem gemeinsamen Ritt durch den Grünewald verbinden. Das ist nicht nur ein Erlebnis, sondern fördert bei allen Gästen auch Hunger und Durst, der im Club des Reitvereines Grunewald auch ausgiebig gelöscht werden konnte.
 
Vom BHC ist auch Beate Lange gekommen. Sie gehört zu denen, die über den Club hinaus auch an vielen anderen Jagden teilgenommen hat. An den Jagden in Repente bei Karin Lück hatten wir gemeinsam viel Freude. Beeindruckend waren auch die Zechliner Jagdtage und die Konzerte in Rheinsberg.
 
1997 sollte zur 250-Jahr-Feier von Müggelheim etwas Besonderes passieren. Es kam die Idee auf, eine Schleppjagd zu veranstalten. Der Heimatverein und der BHC mit Bodo von Langen waren sofort sehr hilfreiche und aktive Verbündete. Nun waren die Berliner Forsten zwecks einer „Genehmigung für eine Veranstaltung“ im Walde gefragt. Aus meiner beruflichen Tätigkeit kannte ich den Leiter des zuständigen Forstamtes. In der Sache Schleppjagd in Müggelheim bat ich um einen Termin bei ihm. Vom Forstamtleiter, der den gleichen Namen wie ein sehr bekannter Philosoph des 19. Jahrhunderts und Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus hatte, wurde ich auch empfangen. Meine Bitte um Erlaubnis für eine Schleppjagd im Forst Müggelheim fiel nicht nur auf taube Ohren, sondern auf einen machtbewussten Forstbeamten. Er lehnte eine solche Schleppjagd strikt ab. Nach seinen Ausführungen über die Schäden an Forst und Flur, Naturschutz, Brut- und Satz-Zeiten, Verkehrssicherungpflicht war eine Schleppjagd in seinem Wald schlimmer als ein Waldbrand. Sollte die Sache an „Karl Marx“ platzen? Was sollte ich machen? Da fiel mir ein: Der Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Siegfried Scheffler, ist doch Müggelheimer. Er ist Abgeordneter des Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär. Ihn und den Bürgermeister des Stadtbezirkes Köpenick, Dr. Klaus Ulbricht, habe einfach angesprochen, weil sie in Köpenick als bürgernahe Politiker galten. Beide sagten zu, sich die Sache annehmen zu wollen. Was die beiden gemacht haben, weiß ich bis heute nicht! Es passierte folgendes: Drei Tage später rief mich der Forstamtsleiter, der vorher eine Schleppjagd noch schlimmer als einen Waldbrand fand, an und fragte, ob ich am Sonnabend Zeit für ihn hätte. Er war wie umgewandelt, sehr höflich und zuvorkommend, fuhr mit mir und seinem Hund durch die Müggelheimer Forst und fragte mich um Vorschläge, ob diese oder jene Streckenführung möglich sei. Anschließend überreichte er mir eine Streckenkarte und wünschte der Schleppjagd gutes Gelingen.
 
Die erste Müggelheimjagd konnte starten. Bürgermeister Dr. Ulbricht und Siegfried Scheffler übernahmen die Schirmherrschaft. Übrigens: Der heutige Forstamtsleiter und der zuständige Revierförster sind jetzt Gäste des Heimatvereins und der Müggelheimjagd. Beide unterstützen die Müggelheimjagd sehr. Die Schleppjagd zur 250-Jahr-Feier wurde ein Erfolg, auch wenn die 1. Jagd im Müggelheim noch Ecken und Kanten hatte. Peter Belitz ist Vorsitzender des Heimatvereines Müggelheim a.D. Er hat die Müggelheimjagd von Anfang an voll unterstützt. Peter hat es geschafft, was heute sehr selten ist, eine ordentlich funktionierende Dorfgemeinschaft zu organisieren. Aber es gab auch Probleme. Durch seine verbindliche Art konnte alles zum Nutzen der Müggelheimjagd gelöst werden. Ohne ihn hätte es weitere Müggelheimjagden nicht gegeben. Es waren schöne Jagden. Danke Peter!
 
Aus meiner Heimat, Viernau in Thüringen, kommt Manfred Wolff. Wenn man mit ihm ausreitet, hat er immer Koppeldraht dabei. Damit kann schnell eine Koppel für die Pferde gebaut werden. So haben die Pferde eine Verschnaufpause, und die Reiter können in Ruhe ein Bier trinken. Die schönsten Ritte in Viernau habe ich mit seinen Kindern Sascha und Katja gemacht Manfred Wolff wurde 1969 in Planica Weltmeister im Skifliegen. Der Rekord hat fünf Jahre gehalten. Heute trainiert er Jugendliche im Skisport. Leider reitet er nicht mehr.
 
Auch aus Thüringen kommt auch Dieter Riechmann. Er hat mir bewiesen, dass Ski-Schanzen nicht nur zum Skispringen da sind, sondern auch, zumindest teilweise, von Pferden benutzt werden können. An den Galopp vom Auslauf der Ruhlaer Sprungschanze bis zum Schanzentisch denke ich heute noch mit schlotternden Knien. Dieter und Regina sind nicht nur Pferdefreunde, sondern auch Abenteurer. Dieter hat zu DDR-Zeiten mit Frau, Pferd, Wagen und Sense eine Fahrt von Ruhla in Thüringen nach Karlsbad in der Tschechoslowakei hin und zurück gemacht. Von dort hat er meinem Freund, den Hund Billy-Whisky, mitgebracht.
Übrigens: Mit Dr. Regina Riechman habe ich in Eisenach auf der Wartburg meinen Übungsleiterschein gemacht. Der Lehrgang war mehr lustig als hilfreich!
 
Wieland Kuntsche
war der Trainer der Olympia-Military-Mannschaft der DDR in Mexiko. Er ist Mitautor des einzigen Handbuches für den Pferdesport in der DDR. In den Bänden Pferdesport I und Pferdesport II ist er Autor für den Teil über die Vielseitigkeit. Er ist außerdem auch der Illustrator für alle Zeichnungen in diesen Lehrbüchern. Wieland Kuntsche hat Uwe Plank für die Olympischen Spiele 1968 vorbereitet und ihn in Mexiko betreut. Uwe Plank hat in der DDR-Reiterei fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Heute ist er ein erfolgreicher Pferdezüchter. Seine Fohlen sind nicht nur schön und quicklebendig, sondern auch Basis für künftige Leistungsträger.
 
Gabi Voyè ist eine super Sportskameradin, die immer hilfsbereit ist, und die keinen im Stich lässt. Für die Müggelheimjagd 2003 hatten wir keinen Schleppenlegerbegleiter. Gabi wurde gefragt. Sie sagte sofort zu, obwohl sie weder den Müggelheimer Forst noch das zur Verfügung gestellte Pferd Diadem kannte. Es ging alles nicht gut, sondern sehr gut. Gabi ist eine kluge, fleißige, zielbewusste und zuverlässige Sportkameradin. Gabi ist Reitlehrerin, Turnierreiterin und Turnier-Richterin im Landesverband der Reit- und Fahrvereine Berlin-Brandenburg. Sie hat zusammen mit ihrem Mann Uwe drei Pferde und zwei Hunde. Beruflich ist Sie für unsere Sicherheit zuständig. Sie ist bei der Bundeswehr Oberstleutnant im Generalstab.
 
Andreas Pechstein ist ein begnadeter Bereiter. Er kommt mit jedem Pferd zurecht. Mancher Militäryreiter vom Club verdankt es seiner Vorbereitung, dass sie die beim Turnier geforderte Dressur-Aufgabe erfolgreich absolvierten. Gebündelt und vervielfacht haben Andreas und Monika Pechstein ihre Gene an ihre Tochter Claudia weitergegeben. Claudia Pechstein hat im Eisschnelllauf alles erreicht, was zu erreichen ist. Heute gehört sie mit 48 Jahren noch immer zu den sechs Weltbesten im Eisschnelllauf.
 
Dr. Britta Czasch hat auf Schloss und Gut Liebenberg wunderschöne Schleppjagden organisiert. Dabei war die Landschaft und vor allen Schloss und Schlosspark eine wunderbare Kulisse für die Jagd. Nach dem Halali inszenierte auf der Terrasse des Schlosses eine Trachtenkapelle den „Großen Zapfenstreich“. Vielen standen Tränen in den Augen. Neben dem sportlichen und kulturellen Wert war bei der Jagd in Liebenberg auch immer das „Schüsseltreiben“ ein Höhepunkt.
 
Gräfin Angelika von Arnim ist die Gastgeberin einer der schönsten Jagden, die ich kenne. Die Mahlendorf-Jagd ist vom Gelände einmalig, aber auch anstrengend. Als einer der schwächeren Reiter hatte ich Riesen-Respekt vor der Gräfin und ihrem silbernen Reitabzeichen. Einmal durfte ich mit und neben ihr reiten. Es war super. Die Gräfin hat mir gezeigt, dass man schnell, sehr schnell und doch kontrolliert reiten kann. Leider ist das nicht bei allen Reitern immer so. Gräfin von Arnim ist als Ausbilderin, Richterin und Züchterin außerordentlich beliebt in allen Bereichen des Pferdesports.
 
Vor wenigen Wochen erreichte mich ein Anruf, den ich nicht gleich einordnen konnte. Es war der „Schimmelreiter Dr. Hoheisel“. Ihn hatte ich lange nicht gesehen, aber zwei Dinge fielen mir sofort ein. Dr. Hoheisel war mit Tochter Petra im Garten in Münchehofe. Ich kam mit Sympathie vorbei. Petra wollte aufs Pferd und Vater setzte sie auf Sympathie. Erst war es schön - dann galoppierte Sympathie los. Gott sei Dank beiden ist nichts passiert. Heute ist Petra Rechtsanwältin und Tierärztin - eine nichtalltägliche Kombination. Die zweite Sache, die mir einfiel: Nach einem gemütlichen Ritt mit dem „Schimmelreiter“ wurde abgesessen und ich hörte einen Schrei: „Der Meniskus ist kaputt.“ Er wurde „repariert“ und hat gehalten.
 
Zu den letzten drei aktiven Reitern im RSV Köpenick gehört Ursula Klotz. Sie kam erst recht spät zu uns in den Verein und war immer mit Fleiß und großer Freude bei der Sache. Sie konnte sich in die Pferde hineindenken. Unsere Ritte mit Einkehr im Tannenhof sind bleibende Erlebnisse. Ebenso die Ritte in Viernau und zum Dolmar.
 
Wolfram Wickert
war der Überraschungsgast bei meinem 19. Geburtstag. Sein Geschenk „Geburtstagswünsche“ auf Japanisch kann ich bis heute nicht lesen, aber ich habe mich gefreut.
 
Die „Platzierungen“ meiner Gäste haben mir Probleme bereitet, weil ich mir viele freundliche Gespräche wünsche, aber keine zu ausgiebigen Fachgespräche. Deshalb ist es nicht nur erlaubt, sondern erwünscht, dass ein zeitweiliger Platztausch erfolgt, um die gegenseitigen Gespräche zu fördern. Diejenigen, die ich eventuell vergessen habe, begrüße ich besonders herzlich. Wenn ich etwas Wichtiges nicht vorgetragen habe, bitte ich um Nachsicht. Ab dem 21. Geburtstag darf man auch mal was vergessen.
 
Sollte ich jemanden versehentlich auf die Füße getreten haben, bitte ich um Entschuldigung.
 
Herzlichen Dank dass ihr mir zugehört habt.

Jetzt geht es zum Schüsseltreiben.
Das Büfett ist eröffnet. Guten Appetit!
 
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Der Reitsportverein Köpenick e.V. hat seine Aktivitäten zur Organisation und Gestaltung der Müggelheimjagd beendet.

 
Wir danken allen Reitern, die durch ihre Teilnahme zum Gelingen der 15 Veranstaltungen teilgenommen haben.
 
Besonderer Dank gilt:
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin
Achim Moritz, Müggelheimer Heimatverein
Martin Jahn, Müggelheimer Heimatverein
Peter Beelitz, Müggelheimer Heimatverein
Siegfried Scheffler, Parlamentarischer Staatssekretär a.D.
Dr. Klaus Ulbricht, Bezirksbürgermeister a. D.
Gabriele Schöttler, Bezirksbürgermeisterin a.D.
Gisela von der Aue, Senatorin für Justiz a. D.
Renate Harant, Mitglied des Abgeordnetenhauses
Robert Schaddach, Mitglied des Abgeordnetenhauses
Jürgen Radebold, Mitglied des Abgeordeneteshauses
Klaus Progrzeba, Forstamtsleiter
Karl Marx, Forstamtsleiter
Andreas Scheller, Revierförster
Master Peter Witt mit seiner Meute
Master Hinrich Mönchmeyer mit der Brandenburger Meute
Brandenburgische Parforcehornbläser unter Leitung von Maren Hoff
Prof. Dr. Günter Siegel, Präsident des BHC a.D.
Bodo von Langen, Master des BHC
Bernd Schiel, Master des BHC
Wieland Kuntsche, Trainer der Olympia-Militarymanschaft 1968 in Mexiko
Manfred Wolff, Skiflugweltmeister 1968
Dieter Quaas und Siegfried Naumann,erste Schleppjagdreiter der ehemaligen DDR
 




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